Beim Kauf von Elektrofahrrädern Bremsen gut testen

Die sogenannten Pedelecs haben ein höheres Gewicht und erreichen höhere Durchschnittsgeschwindigkeiten als herkömmliche Räder – dem sind die Bremsen oft nicht gewachsen. Wie die Stiftung Warentest in ihrer Zeitschrift „test“ berichtet, konnten nur vier von zwölf Kandidaten mit dem Urteil „gut“ oder „sehr gut“ bei der Bremskraft punkten. Ein Pedelec bekam ein „mangelhaft“, drei weitere ein „ausreichend“. Bei den übrigen funktionierten die Bremsen der akkubetriebenen Räder „befriedigend“.

Einige Pedelecs haben dem Test zufolge auch einen zu instabilen Rahmen. Drei Testkandidaten fielen negativ durch Risse oder einen Bruch auf. Laut dem „test“-Bericht eignen sich Pedelecs zudem selten für einen Kindersitz. Wegen der Kabel entlang des Sattelrohrs oder der platzraubenden Akkus könne der Sitz meist nicht befestigt werden. Dagegen eigneten sich Pedelecs gut als Zugfahrzeug für Kinderfahrradanhänger.

Vom Nachrüsten eines normalen Fahrrads mit einem E-Motorantrieb rät die Stiftung Warentest ab: Auch hierbei sei nicht gesichert, dass Bremse, Rahmen und Gabel der höheren Belastung gewachsen seien.

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