Testbericht: Diamant Beryll

Das E-Bike/Pedelec Diamant Beryll begeistert im Test mit kräftigem Motor und harmonischer Kraftentfaltung. Die Ausstattung ist gelungen, auch die 3-Gang-Nabe passt gut zum Konzept. Optimal für schaltfaule E-Biker.

Unauffällig in Grau, Anthrazit und Weiß gewandet, weckt das Beryll zunächst bei keinem der Pedelec-Tester allzu hohe Erwartungen. Umso überraschender fallen dann die ersten Testkilometer aus. Schon in der zweiten der vier Unterstützungsstufen schiebt das Diamant-Pedelec energisch, gleichmäßig und völlig geräuschlos an.

In der dritten Stufe geht es beeindruckende Steigungen hinauf, auf Stufe vier erklettern selbst kaum trainierte ältere Fahrer beherzt imposante Rampen. Dass im Beryll der „normale“ Bionx-Motor im Heck werkelt und nicht die noch beherzter zupackende „High Torque“-Variante (HT) mit noch mehr Drehmoment, spielt praktisch keine Rolle. Die etwas sanftere Kraftentfaltung passt ohnehin besser zum Konzept des Tiefeinsteiger-Pedelecs. Ältere Fahrer schätzen auch die komfortorientierte, aufrechte Sitzposition und den angenehmen, weit zum Fahrer geschwungenen Lenker – sportliche Fahrer wundern sich allenfalls über die flotte Beschleunigung und die hohen Durchschnittsgeschwindigkeiten, die sich in der komfortablen Sitzposition und mit der begrenzten Übersetztungsbandbreite einer 3-Gang-Nabe erzielen lassen.

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