Beim Fahrer ist der Akku schneller leer

Eine Testfahrt im Bergischen beweist: Echte Muskelkraft ist auch mit Motorenhilfe nicht zu schlagen. Kölner-Stadt-Anzeiger Mitarbeiter Malte Ewert, Stefan Kunze und Lucas lorenz wollten es wissen.

Einmal leicht treten und schon macht das Elektrorad einen leichten Satz nach vorne. Es funktioniert! Elektroräder, auch „E-Bike“ genannt, sind in aller Munde – und das längst nicht nur bei Senioren. Zeit also, zu überprüfen, was diese Fahrräder wirklich leisten.

Ein Vergleich mit normalen Rädern soll es sein, denn in der Redaktion des „Kölner Stadt-Anzeiger“ sitzen echte Profis. Malte Ewert spult im Jahr 12 000 Kilometer auf dem Rennrad herunter, kennt Bergisches Land, Eifel und Westerwald wie seine Westentasche. Lucas Lorenz von „Junge Zeiten“ fährt ebenfalls Fahrrad so oft es geht. Da kann ich nur schwer mithalten: Als sportliche Erfolge schlagen lediglich diverse Spiele in der Fußball-Kreisliga zu Buche. Das istschon etwas länger her.

Startpunkt ist das Bauerngut Schiefelbusch in Lohmar. Helga Trimborn vermietet dort seit Juni Elektroräder. „Die Region ist ideal zum Rad fahren“, sagt sie. Mit dem Elektrorad ließen sich auch Berge leicht erklimmen. Ihr Wort in Gottes Ohr. Einmal treten, und der Motor schaltet sich ein.

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© 2008 KÖLNER STADT-ANZEIGER

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