Pendler fahren auf „E-Bike“ ab

Es sieht aus wie ein normales Fahrrad. Doch schon beim Aufsitzen wird das größere Gewicht spürbar. Im Schnitt sechs bis acht Kilo bringen die Elektro-Fahrräder, E-Bikes oder Pedelecs genannt, zusätzlich auf die Waage. Beim ersten Probefahren flößt das durchaus Respekt ein. Dann fällt der Blick auf den „Bord-Computer“. Binnen weniger Sekunden hat er sich hochgefahren, zeigt an: betriebsbereit. Also rauf auf den Sattel, Füße auf die Pedale, los geht’s. Man bereitet sich auf den ersten Pedalschub vor, will kräftig treten und merkt: Das ist ja gar nicht nötig. Mit der ersten Umdrehung bringt sich das motorisierte Zweirad auf Touren. Ohne echten Krafteinsatz weist das LED-Display sechs bis zehn Stundenkilometer aus.

E-Bike-Fahren macht Spaß. Gerade der allererste Anschub wirkt wie ein „Kick-Start“ beim Mofa oder Moped. Ein Impuls, der es in sich hat. „Gerade für ältere Menschen, die sich mit dem Ausbalancieren beim Anfahren etwas schwerer tun, ist das eine deutliche Erleichterung“, sagt Michael Link. Link ist der „E-Bike-Experte“ bei Radsport Altig, der seine Verkaufsräume, Lager und Werkstätten in der östlichen Neckarstadt hat. Mit seiner technisch-wissenschaftlichen Ausbildung im Hintergrund, kann Link bei der Beratung in Sachen E-Bike punkten. Den Boom der Branche erlebt Link täglich. Immer mehr Menschen entscheiden sich für die motorisierte Variante, neue Zielgruppen kommen dazu.

mehr lesen

morgenweb.de

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

  • Xing-Profil

%d Bloggern gefällt das: