Ulm hat hohe Kompetenz in E-Mobilität

In Ulm wird der Weg mitgeebnet für Elektromobilität. Die Stuttgarter Wissenschaftsministerin sieht in der Wissenschaftsstadt hohe Kompetenzen.

Elektromobilität, Batterieforschung, Brennstoffzellentechnologie – hinter diesen Begriffen steckt die Erforschung neuer Technologien, die den Menschen voranbringen sollen – auf umweltfreundliche Art und nicht mehr abhängig vom Öl. Die Ulmer Wissenschaftsstadt steht im Ruf, im Land auf diesem Gebiet maßgebliche Beiträge zu leisten. Das sieht nach dem Regierungswechsel in Stuttgart auch die neue Wissenschafts- und Forschungsministerin Theresia Bauer (Grüne) so.

Jedenfalls weist sie Ulm in einer Antwort auf eine Anfrage des SPD-Abgeordneten Martin Rivoir hohe Kompetenzen zu. Allein 13 universitäre Institute oder wissenschaftliche Zentren sind mit den Themen rund um E-Mobilität und bessere Batteriespeichermöglichkeiten befasst; dazu kommen das ZSW (Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung), das neue Helmholtz-Institut, die Brennstoffzellen-Manufaktur, das Weiterbildungszentrum Brennstoffzelle sowie das auf Dringen des ZSW und einiger Industriefirmen 2010 als Verein gegründete Kompetenz-Netzwerk Lithium-Ionen-Batterien (KLiB, siehe Info-Kasten). In letzterem sieht Ministerin Bauer einen besonders zukunftsträchtigen Teilaspekt der Forschung.

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