Bremsen sind oft die Schwachstelle

Hochgelobt, aber mit Vorsicht zu genießen: Das E-Bike, ein Fahrrad mit zusätzlichem Elektromotor, birgt noch einige Sicherheitsmängel. Das haben aktuelle Tests ergeben. Von zwölf untersuchten Fahrrädern mit Zusatzmotor schnitten nur drei mit der Note Gut ab, zwei von ihnen wurden sogar mit Mangelhaft bewertet.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 200 000 Pedelecs verkauft. Der Verein Generationen Netzwerk für Deutschland nahm dieses gesteigerte Interesse zum Anlass, um in Kooperation mit dem ADAC und Stiftung Warentest Fahrräder mit Elektroantrieb zu testen. In fünf Prüfinstituten wurden unter anderem die elektrische Funktion und Sicherheit des Fahrrads, des Akkus und der Ladegeräte getestet, außerdem die Handhabung und Reichweite des Akkus sowie die Haltbarkeit von Rahmen und Bremsen.

Gebrochene Rahmen

Das größte Problem ist die mangelhafte Sicherheit. Schon im vergangenen Jahr musste die Marke Pegasus 11 000 Elektrofahrräder aufgrund gebrochener Rahmen zurückrufen. Diese Schwachstelle hat sich nun erneut gezeigt: Nach 10 000 Kilometern auf dem Prüfstand brach der Rahmen des geprüften Pegasus E-Tour, was ihm die Note Mangelhaft einbrachte.

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© mz-web GmbH

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