Mobilität in Deutschland 2011

Zu diesen sommerlichen Eindrücken passt sehr gut die neue Mobilitätsstudie des Karlsruher Instituts für Technologie, nach der der Anteil der Fahrradfahrer am allgemeinen Verkehrsaufkommen weiter ansteigt. Vor allem immer mehr Erwachsene zwischen 18 und 30 bevorzugen eine vielfältigere Mobilität als nur das Auto alleine. Besonders in der Stadt, wo meist ein gut ausgebauter ÖPNV vorhanden ist, setzten immer mehr junge Menschen auf einen Mix aus Fahrrad, Bus, Bahn und Carsharing. Ebenfalls steht bei urbanen, jungen Menschen der Erwerb des Führerscheins nicht mehr ganz oben auf der Wunschliste. Allerding wurden in der Studie des KIT nicht die Gründe für das jeweilige Mobiliätsverhalten befragt.

Seit einiger Zeit bemerken die Verkehrsforscher auch eine Veränderung der Gesellschaft durch das Internet und die höhere Lebenserwartung. So stagniert die beispielsweise die Kilometerleistung, die jeder Bürger am Tag zurücklegt. Mögliche Ursachen dafür sind möglicherweise, dass mehr Konsum und Soziales Leben online abgedeckt wird und dass sich das Verhältnis zwischen Rentner und Erwerbstätigen allmählich ändert.

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