Das erste Mal: Mit dem Elektrofahrrad von Wien nach Budapest

Ich gestehe vorweg, dass ich mit dem Fahrradfahren vor fünf Jahren abgeschlossen habe. Seither fahre ich fast alles mit meiner knallroten 125er Vespa – sparsam, spritzig und mühelos.

Trotzdem hat es mich gereizt, einmal ein Elektrofahrrad (E-Bike) auszuprobieren.

Die Einladung von Donau Touristik lautete: „Mit dem E-Bike entlang der Donau von Wien nach Budapest.“ 120 Kilometer sollten wir mit dem Bike, den Rest mit einem Bus zurücklegen.

Ich erhoffte mir, dass ich mit dem E-Bike ein ähnliches Fahrgefühl habe wie mit einer Vespa. Nur darf man damit auch den Radweg benützen. Motor ein und los geht’s ins Vergnügen, so die Erwartungen.

Die Tour begann mit einer Planänderung. Regen vertrieb uns bis kurz vor Hainburg, wo wir dann endlich die E-Bikes (brandneue KTM-Geräte) bestiegen. Nach einer kurzen, aber wichtigen Einschulung radelten wir los.

Innerhalb weniger Minuten musste ich meine Erwartungen revidieren. Ein E-Bike ist in erster Linie ein Fahrrad und erst in zweiter eine Vespa.

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nachrichten.at

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