Sonnenschein rechnet sich

Investoren berichten, warum sie in Solarmodule investieren und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten
Es werden immer mehr – immer mehr Solardächer. Das Gesetz über erneuerbare Energien (EEG), das vor einigen Jahren den Solar- und Windkraft-Boom ausgelöst hat, war ein voller Erfolg, auch in Frankfurt.

Blickt auf seine Solarzellen: Florian Chiron (32) auf dem Dach der Carlo-Mierendorff-Schule in Preungesheim. Hier hat er investiert.	Foto: Martin WeisBlickt auf seine Solarzellen: Florian Chiron (32) auf dem Dach der Carlo-Mierendorff-Schule in Preungesheim. Hier hat er investiert. Foto: Martin Weis Frankfurt. Bankenstadt, Verkehrsknoten und seit kurzem auch Stadt der Stromerzeuger: 758 Solaranlagen gibt es in Frankfurt, berichteten die Netzbetreiber Mainova und Süwag dem Energiereferat. Bei dieser Zahl wird nicht unterschieden zwischen kleinen und großen, solche von Privatleuten und solche von Firmen oder in Bürgeranlagen. Aber noch 2005 gab es nur 200 Anlagen.

Die installierte Leistung beträgt 15 700 Kilowatt in der Spitze (kWp). Dies entspricht rund 140 000 Quadratmetern Solarfläche, so viel wie 20 Fußballplätze.

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© 2011 Frankfurter Neue Presse

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