Bremsen oft zu schwach

Ihr angestaubtes Image haben Elektrofahrräder abgelegt. Mittlerweile liegen die Pedelecs vielmehr im Trend: Dank elektrischer Motorunterstützung sind Gegenwind und Steigungen kein Problem mehr. Doch im Test zeigten sich auch gefährliche Mängel. Bei einem Rad brach der Rahmen, einige andere haben zu schwache Bremsen.

Erstmals führte die Stiftung Warentest einen umfangreichen Test von 12 Elektro­fahrrädern durch. Die ausgewählten Komfort- und Trekkingräder gehören zur Gruppe der Pedelecs. Der inzwischen gebräuchliche Name steht für „Pedal Electric Cycle“. Das sind Fahrräder, bei denen ein Elektromotor den Radler unterstützt, solange der in die Pedale tritt. „Gasgeben“ ohne zu treten, wie bei einem Mofa, ist nicht möglich. Beim Fahren schaltet sich der Motor ab, sobald 25 km/h erreicht sind. Wer schneller fahren möchte, muss auf Muskelkraft „umschalten“. Führerschein und Versicherungs­kennzeichen sind für Pedelecs nicht erforderlich. Immerhin: Die Kraft der leistungsstarken Akkus kann inzwischen für Touren bis rund 100 Kilometer Länge ausreichen.

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© Stiftung Warentest.

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