Elektromobilität wirft neue Sicherheitsfragen auf

Elektrofahrzeuge verwenden deutlich mehr Elektronik als Autos mit Verbrennungsmotoren. Neue Sicherheitsansätze sind nötig, einerseits um den Motor verlässlich anzusteuern, andererseits um Zukunftskonzepte wie etwa Autos mit mehreren, verteilten Motoren fit für die Straße zu machen. Forscher der Fraunhofer-Einrichtung für Systeme der Kommunikationstechnik haben die Risiken analysiert und ein Steuergerät entwickelt, das sie im September auf der Frankfurter IAA präsentieren.

 

Gefährliche Software-Fehler

Schon heute ist die sicherheitskritische Kommunikation zwischen Steuergeräten bei Elektrofahrzeugen deutlich höher als bisher, verdeutlicht Patrick Heinrich, wissenschaftlicher Mitarbeiter beim ESK. „Befehle an den Elektromotor wie etwa die Einstellung des Drehmoments werden stets nur noch elektronisch weitergeleitet. Für den Schritt zur Massenproduktion brauchen Elektrofahrzeuge hier mehr Sicherheitsmaßnahmen, die auch die künftigen ISO-Normen fordern.“ Da die Rekuperation ein deutlich stärkeres Bremsmoment erzeugen kann als bisherige Motor-Bremsen, müsse auch ein Schleudern verhindert werden.

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sonnenseite.com

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