Frische Ideen für das E-Bike

Mit einem eigenen Elektrobike und mit zwei Mountainbike-Neuentwicklungen will Stöckli Outdoor Sports 2012 weitere Marktanteile gewinnen. Erste Probefahrten mit den Schweizer Produkten waren verheissungsvoll.

Der Markt im nach wie vor boomenden Elektrobike-Segment wird langsam enger. Nach jährlichen Verdoppelungen der Absatzzahlen bis ins Jahr 2009 flachte die Kurve im Vorjahr auf hohem Niveau (40 000) erstmals leicht ab. Die Dichte des Angebots macht es den Herstellern nicht leichter, sich mit eigenständigen Produkten und Technologien zu positionieren.

Batterie in der Sattelstütze

Obschon spät mit dem ersten eigenen E-Bike unterwegs, hat Stöckli zumindest optisch einen bemerkenswerten Erstling lanciert, wie kürzlich ein Augenschein an der Präsentation in der Klotener Filiale gezeigt hat. Das Modell «e. t.» (Electronic Technology) besticht mit eigenständigem Design und zeigt technisch, dass der Spielraum in der noch jungen Fahrzeugsparte noch lange nicht ausgereizt ist. Stöcklis E-Bike ist klar als Fahrrad zu erkennen und fährt sich auch ohne Einsatz des Radnabenmotors leicht. Der Akku ist in einer voluminösen Sattelstütze integriert und hält je nach Länge (und Gewicht) des Bauteils 396, 555 oder 634 Wattstunden Energie bereit.

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Neue Zürcher Zeitung

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