Kurze Lektion mit Regeln für Radler

Nach mehr als drei Wochen auf dem E-Bike durch die Stadt radeln als geistige und körperliche Vorbereitung auf die „Tour de Natur“ des Leo-Centers und unserer Zeitung am Sonntag, lernt man Leonberg und seine Leonberger ein bisschen besser kennen. Ein erstes Fazit lautet: Fast überall komme ich in der Stadt schneller hin, als mit dem Auto. Obwohl es ein richtig durchgehendes Radwegekonzept, nicht gibt, wie es die Lokale Agenda schon seit Jahren fordert. Häufig heißt es absteigen, weil der Radweg endet, oder warten, weil der Weg an einer Ampel endet.

Eine „nette“ Idee der 70er und 80er ist es gewesen, die Radfahrer weg von der Straße und so vermeintlich sicherer zu führen. Das führt nicht selten dazu, das der an den Kreuzungen spät wahrgenommen wird. Sicherer ist es in vielen Fällen, wenn er im Blickfeld des Autofahrers radelt und nicht hinter einer Hecke hervorschießt. Wer alle Feinheiten, der für Radfahrer gültigen Verkehrsregeln kennen lernen und gleichzeitig einen Teil ihrer Probleme in wahrsten Sinne des Wortes erfahren will, der findet in Leonberg eine geeignete Piste. Es sind die wenigen hundert Meter zwischen dem Neuköllner Platz und dem Kreisverkehr an der Poststraße, gemeinhin der „Obi-Kreisel“.

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© Stuttgarter Zeitung
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