Ständig auf Achse

Für immer mehr Menschen heißt berufstätig sein, viele Stunden unterwegs zu sein – und weg von Zuhause. Kostbare Zeit, die andere mit Familie und Freunden, Sport und Entspannung verbringen, fristen Pendler und beruflich Reisende auf Straßen, Schienen und in der Luft. Eine Studie zeigt: Wer sich bewusst dazu entschieden hat, kommt besser mit den Belastungen der Mobilität zurecht.

 

„Beam me up, Scotty – manchmal wünsche ich mir, es gäbe ihn wirklich, den Beamer, der einen wie im Raumschiff Enterprise in Sekunden von einem Ort zum anderen befördert“, seufzt Andreas Schleid. Seit sieben Monaten sieht der 44-Jährige seine Familie in der Regel nur am Wochenende. Und das beginnt für ihn mit Stress: „Um 15 Uhr mache ich mich freitags auf den Heimweg – und stehe gleich im Stau.“ Der neue Arbeitsplatz von Schleid befindet sich in Heilbronn. Die Familie wartet in Vockenhausen in der Nähe von Wiesbaden auf ihn. Montagmorgen dauert die Fahrt knapp eineinhalb Stunden, Freitagnachmittag meist noch eine halbe Stunde länger. Ein Jobwechsel hat den engagierten Maschinenbauer beruflich weitergebracht – privat wurde die Familie vor die Frage gestellt: „Um zug: ja oder nein?“ Vorerst ha ben sich die Schleids für das Pendeln entschieden.

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arbeit-und-gesundheit.de

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