„Ein-Liter-Autos sind keine Utopie“

Erstmals nach 112 Jahren führt eine Frau den Autofahrerclub. Sie selbst hält das für völlig normal. Die Zukunft gehört ihrer Ansicht nach spritsparenden Autos und intelligenter Mobilität.
 
Die ehemalige Journalistin Lydia Ninz rückt mit 1. Juli als erste Frau an die Spitze des Auto-, Motor- und Radfahrerbunds Österreich (ARBÖ) auf. Im SN-Interview erklärt sie, wie sie den Autofahrerclub in den nächsten Jahren weiterentwickeln will.SN: Kann eine Frau die vielen männlichen Autofahrer vertreten?

Ninz: Diese Frage kommt zu spät. Ich habe den ARBÖ seit acht Jahren als Pressesprecherin vertreten. Aber ob Frau oder nicht, ist echt egal. Der ARBÖ ist ein Unternehmen mit 780 Mitarbeitern. Ich habe eine sehr solide Ausbildung als Betriebswirtin, und immer gern geführt. Guter Journalismus hat viel mit Führung zu tun. Man muss sich den Überblick über eine Faktenlage verschaffen, oft blitzschnell entscheiden und die Sache auf den Punkt bringen.

mehr lesen

© 1997-2011 Salzburger Nachrichten

Advertisements
Comments
One Response to “„Ein-Liter-Autos sind keine Utopie“”
  1. Johann sagt:

    Frauen und Autos sind in unserer emanzipierten Welt gar nicht andersgeartet. Wenn sie alles gut macht, dann es ist völlig egal, ob der Vorsitzender eine Frau oder ein Mann ist.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

  • Xing-Profil

%d Bloggern gefällt das: