Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge bilden den Einstieg in die Elektromobilität

Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Ursula Heinen-Esser, hat heute den Startschuss für den Feldtest mit 20 Plug-In-Hybrid-Fahrzeugen im Rahmen des vom Bundesumweltministerium geförderten Projekts „Flottenversuch Elektromobilität“ in Berlin gegeben. Die Fahrzeuge sind mit einem kombinierten Elektro- und Verbrennungsantrieb ausgestattet, deren Stromspeicher an einer Steckdose aufgeladen werden kann. Das BMU nimmt eines dieser Fahrzeuge vom Typ Golf twinDRIVE in seinen Fuhrpark auf.

„Die Elektromobilität besitzt großes Potenzial, die Treibhausgas-Emissionen des Straßenverkehrs und dessen Abhängigkeit vom Erdöl erheblich zu reduzieren. Dieses Potenzial wird aber nur dann genutzt, wenn sich künftig möglichst viele Autokäufer für ein Fahrzeug mit Elektroantrieb entscheiden“ sagte Heinen-Esser heute bei der Vorstellung des Golf „twinDRIVE“ in Berlin. Die Voraussetzung dafür sei, dass Nutzerinnen und Nutzer aus ihrer Sicht keine Nachteile gegenüber Fahrzeugen mit konventionellem Antrieb in Kauf nehmen müssen und die Kosten für Anschaffung und Betrieb in einer vergleichbaren Größenordnung liegen würden.

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bmu.de

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