Schnelles Radeln leicht gemacht

Velo ein Mehr an Geschwindigkeit entlocken – der pressedienst-fahrrad zeigt, dass das schon mit wenigen Handgriffen möglich ist. So lassen sich Reifendruck, Sitzposition und Reibungswiderstand zugunsten des Leichtlaufs optimieren. Wer noch etwas Geld in neue, leichte Komponenten investiert, wird garantiert schneller – gleichbleibende körperliche Fitness vorausgesetzt.

[pd-f/ td] Anfang Juli messen sich erneut die schnellsten Piloten im bekanntesten Radrennen der Welt: der Tour de France. Um hier vorn mitzufahren, braucht man neben einer überdurchschnittlichen Fitness auch Velos der Spitzenklasse. Profi-Rennräder wie etwa das “F1″ vom amerikanischen Hersteller Felt (8.999 Euro, http://www.felt.de) erfüllen nur einen Zweck: Die Kraft des Sportlers mit möglichst wenig Verlust in Vortrieb umzuwandeln. “Das Rad ist so konzipiert, dass es den Fahrer mit möglichst wenig Gewicht belastet und die Reibungskräfte von Wind und Straße gering hält”, erklärt Stefan Scheitz, Marketingmanager des deutschen Felt-Importeurs und benennt damit einige der Variablen, die über den Leichtlauf und damit die Geschwindigkeit eines Rades entscheiden.

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