Machen Sie mobil!

Gerade wer sich in seiner Mobilität eingeschränkt fühlt, ist dankbar darum, auf das Auto zurückgreifen zu können, das notwendige Erledigungen oder eine Urlaubsreise um so viel einfacher und komfortabler macht. Doch genauso, wie manche Menschen mit zunehmendem Alter ihr Fahrzeug nicht mehr ganz richtig beherrschen, kann sich auch eine Erkrankung plötzlich oder schleichend negativ auf die Fahrtüchtigkeit auswirken. So fragt sich vielleicht mancher, der an MS erkrankt ist, inwieweit er beim Autofahren durch Seh- oder Bewegungsbehinderungen, eingeschränkte Aufmerksamkeit oder vermindertes Reaktionsvermögen beeinträchtigt ist.

Niemand, der einen gültigen Führerschein besitzt, ist dazu verpflichtet ist, seine Fahrtauglichkeit freiwillig überprüfen zu lassen. Es besteht jedoch für jeden Autofahrer eine gewisse Sorgfaltspflicht, d.h., er muss geeignete Maßnahmen zur Wahrung der Fahrsicherheit ergreifen und ist jederzeit für sein Handeln und dessen Konsequenzen verantwortlich. Und eine Untersuchung der Bundesanstalt für Straßenwesen zeigte, dass Menschen mit mehr als einer Krankheit ein 2,6 mal so großes Risiko für einen Autounfall haben wie Gesunde – seien nun die Symptome der Erkrankung oder die Nebenwirkungen der Medikamente dafür verantwortlich.

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curado.de

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