Kein simples Entweder-oder zwischen Verbrennungsmotor und Elektroantrieb

Die Zukunft gehört dem Elektroantrieb – trotz steigender Effizienz bei Diesel- und Ottomotoren. Das betonte Dr. Bernd Bohr (Bild), Geschäftsführer und Vorsitzender des Robert Bosch Unternehmensbereichs Kraftfahrzeugtechnik, auf dem 60. Internationalen Motorpressekolloquium 2011 im Prüfzentrum Boxberg. „Bis 2013 werden wir zur Elektromobilität aus unserer Serienproduktion nahezu 20 Projekte von zwölf Automobilherstellern beliefern“, teilte Bohr mit. Bosch plane gemeinsam mit Daimler die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens, um Elektromotoren für E-Fahrzeuge in Europa zu entwickeln und zu produzieren. Jedoch brauche der Übergang zur Elektromobilität noch deutlich mehr als ein Jahrzehnt, schon wegen der hohen Kosten für die Antriebsbatterie und begrenzter Reichweiten. Für die nähere Zukunft räumte Bohr dem Plug-in-Hybrid gute Chancen ein. Es werde kein simples Entweder-oder zwischen Verbrennungsmotor und Elektroantrieb geben.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2011

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